Baden im Wald

Für mich ist Gartentherapie mehr, als die reine Tätigkeit im Garten. Sicher, im Garten können wir nach unseren Vorstellungen die Natur gestalten. Wir graben um, säen, gießen, pflegen, ernten, sind eben körperlich und geistig tätig. Doch die Natur hört nicht am Gartenzaun auf. Außerhalb des Gartenzauns, hat die Natur keine bessere aber eine andere Qualität. Hier können wir zwar nicht mit Säge, Spaten und Schere agieren, hier können wir dafür aber einfach sein und wieder mit uns selbst und unseren Wurzel in Kontakt kommen – wie beim Waldbaden!

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Mit 3 x 3 x 3 bist Du beim Giersch dabei!

In der Gartentherapie sind Wildkräuter ein wunderbares Medium, um unser gesundheitliches Wohlbefinden zu stärken – sie sind ein Genuss für alle Sinne. Jetzt im Mai tut es mir persönlich immer ein ganz besonderes Kraut an: der Giersch (Aegopodium podagraria)!

In der Küche können die frischen Triebe als Salat gegessen, zu einer Quiche verarbeitet oder als Tee getrunken werden. Meine Gierschleibspeise ist Gierschpesto – das Rezept möchte ich gerne mit euch teilen.

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Therapiegartenplanung – die Bestandsaufnahme!

Jeder Garten kann ein Therapiegarten werden!
Bei der Planung eines Therapiegartens kommt es weniger auf die Größe als auf die Gestaltung und die Ausstattung an. Die Gestaltung des Gartens sollte sich an den körperlichen, geistigen und/oder seelischen Ressourcen und Bedürfnissen der Zielgruppe orientieren. Soll der Garten durch mehrere Zielgruppen genutzt werden, orientiert sich die Gestaltung an der Zielgruppe, die die meisten Anforderungen an die Gestaltung hat. So ist gewährleistet, dass alle Zielgruppen den Garten nutzen können. Sollte ein Garten nicht umgestaltet werden können, bestimmt die vorhandene Gestaltung und Ausstattung die Zielgruppe, die in ihm aktiv werden kann.

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Zeitreise zu den Wurzeln der Gartentherapie

Ob Mongolische Heiler, keltische Druiden oder die weisen Frauen der Germanen. Menschen auf der ganzen Welt wussten schon vor einigen Jahrtausenden um die Heilkraft der Natur und nutzten die Wirkung von Pflanzen zur Behandlung von Krankheiten.

Auch die alten Ägypter hatten bereits prächtige Gärten, die sie nicht nur zur Versorgung mit Lebensmitteln, sondern auch zu therapeutischen Zwecken nutzten. So wurden psychisch kranken Mitgliedern der Königsfamilie Gartenspaziergänge verordnet.

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Gärten für Senioren

Ein Garten vermittelt Geborgenheit!
Bis ins hohe Alter knüpfen wir unzählige Verbindungen zur Natur, sei es in der Heimat oder auf Reisen, die uns ein Leben lang begleiten. Oft ist es aber ein Garten und die mit ihm verbundenen Tätigkeiten, die unser Leben am meisten prägen. Diese Verknüpfungen werden zu einem festen Bestandteil unserer Biografie. Sie sind so fest in uns verankert, dass Bäume, Blumen und Kräuter noch in hohem Alter und bei Demenz in uns ein vertrautes Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit auslösen.

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Naturerfahrungen für die kindliche Entwicklung.

Das Natur für uns Menschen unverzichtbar ist, wissen wir. Sie gibt uns die Luft, das Wasser und den Boden zum Leben. Die enorme Bedeutung, die der Aufenthalt und die aktive Auseinandersetzung mit der Natur für die körperliche, seelische, geistige und soziale Entwicklung von Kindern hat, wird jedoch oft unterschätzt! Naturerfahrungen sind aber elementar, damit sich Kinder zu handlungsfähigen und intelligenten Erwachsenen entwickeln können.

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